Levantino Chapter One
Rückseite

Levantino Chapter One – CD

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ArtNr.: 1.

Produktbeschreibung

Eine bemerkenswerte Platte, die neugierig macht. (…) Tatsächlich gelingt es Levantino mit jugendlicher Unbekümmertheit Dinge anzupacken, die man sonst eher von älteren Musikern zu hören bekommt. Scheinbar mühelos überwinden sie den vermeintlichen Gegenssatz zwischen Frische und Reife.“ (Jazzthetik)

Ein musikalisches Kaleidoskop. (…) Chapter One ist ein stetiges Spiel mit Hörerwartungen und Überraschungen. (…) In Chapter One findet sich kaum ein Song, der nicht wie ein musikalisches Kaleidoskop aus mehreren verschiedenen Stilen gestaltet ist, die ganz natürlich und organisch ineinanderfließen. Es scheint, als würde man in jedem Song ein Farbenspiel beobachten, das sich durch stetiges Beimischen neuer Farben so lange wandelt, bis das ganze Bild ein Neues geworden ist.“ (Jazzzeitung)

„Mit Chapter One beeindrucken die Bloching-Brüder Michl und Max an Klarinette und Bass mit dem Gitarristen Tom Wörndl durch eine höchst eklektitzistische Musikauswahl. Klezmer, Indie-Rock, Jazz, Gypsy-Swing und Chanson verbinden sich nicht, weisen aber gemeinsame Bezugspunkte auf, die Levantino (…) mit fast schon schlampiger Punk-Attitüde herausarbeiten. (…) So genau weiß man nicht, wo die Reise für Levantino hingehen wird – aber gerade das macht das Trio hier und jetzt so aufregend. (Jazzthing)

„Eine Band, die mittlerweile einen ganz ungewöhnlichen Stil gefunden hat.” Eine Band mit „einer so grundverschiedenen Herangehensweise“. (Süddeutsche Zeitung)

Absolut hörenswert und auf diesem Niveau kann der Band eine große Zukunft bevorstehen. (…) Mit raffiniert abwechslungsreichem Spiel zwischen Gypsy, Indie-Rock, Jazz und Filmmusik verlassen die drei jungen Männer ausgetretene Genrepfade und reißen den Hörer mit diesem Album einfach mit.“ (Jazzpodium)

“(…) eine ausgeformte musikalische Vorstellung, die sich in filigranen Arrangements und einer feingestimmten kollektiven Klangidee ausdrückt. (…) In einem Stück singt Michl Bloching von einem Spielplatz, “so groß wie die ganze Welt”, und in solchen Dimensionen darf man sich den musikalischen Spielplatz der Band vorstellen. (…) In den Arrangements vertrauen die Musiker zu Recht ihren klanggestalterischen Fähigkeiten. Offen und transparent lassen sie dem Zuhörer Raum, freien Phrasierungen und leisem Stimmungswandel zu folgen. Und just in dem Moment, wenn ein Stück vertraut zu klingen beginnt, kommt ein Twist, der die Musik vor Harmlosigkeit schützt: etwa ein Rhythmuswechsel oder eine unerwartete harmonische Verschaltung. Getragene Themen kippen in treibende Grooves, eine alte Swingkomposition von George Gershwin wird augenzwinkernd zu einer Surfrocknummer, deren Tremolo-Gitarre jeden Tarantino-Film schmücken könnte.” (Münchner Feuilleton)